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Tagesablauf Zerspanungsmechaniker/in

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Tagesablauf Zerspanungsmechaniker/in

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Wir beide machen eine Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker/in. Unser Ausbildungsbetrieb fertigt Produkte in Hightechqualität für die Bereiche Heiztechnik, Automotive und Sanitär.

Komm mit und begleite uns bei unserem Arbeitstag!


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Als Erstes ziehen wir unsere Arbeitskleidung an. Je nachdem, an welcher Maschine wir arbeiten, tragen wir auch Gehörschutz und Schutzbrillen, denn es kann schon mal vorkommen, dass es laut ist oder Späne fliegen.

Fertig angezogen besprechen wir mit unserem Ausbilder, welche Arbeiten heute anstehen und erhalten dazu die entsprechenden Pläne. Eine Aluminiumplatte soll zurechtgefräst werden. Am Nachmittag werden wir dann noch ein Drehteil fertigen.
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Die Unterlagen, die wir von unserem Ausbilder bekommen haben, enthalten wichtige Informationen, wie zum Beispiel eine technische Zeichnung. Wir überlegen gemeinsam, wie wir vorgehen: Zunächst müssen die Konturen, also die Umrisse, für die Aluminiumplatte festgelegt werden. Es sollen verschiedene Bohrungen und Senkungen sowie ein gebogenes Langloch gefräst werden. Dazu benötigen wir die entsprechenden Koordinaten, die später in die Fräsmaschine eingegeben werden.

Jetzt haben wir 15 Minuten Frühstückspause.
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Wir benötigen Werkzeuge wie Schaftfräser, Messerkopf und Bohrer. Diese werden ebenso wie unser Bauteil in die Fräsmaschine eingespannt. Dann wird das Programm erstellt. Im Computer ist gespeichert, was jedes einzelne Werkzeug fertigen soll.

Bevor es richtig losgeht, wird eine Simulation am Computer durchgeführt. Wenn alles passt, kann das Bauteil direkt bearbeitet werden. Nach der Fertigung kann es noch vorkommen, dass wir mit einer kleinen Feile per Hand die scharfen Kanten entgraten müssen.
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Die Stufenwelle ist ein Übungsstück. Wir Azubis sind selbst dafür verantwortlich und prüfen am Ende auch eigenständig, ob alle Maße passen. Dokumentiert wird das in einem Erfassungsbogen.

In unserem Lager beschaffe ich das nötige Rohmaterial. Ich brauche eine Stahlwelle. Bevor ich damit arbeiten kann, muss ich die Stahlwelle noch auf die gewünschte Länge zurechtsägen.

Wenn ich an der Säge fertig bin, machen wir 30 Minuten Mittagspause.
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Jetzt brauchen wir verschiedene Bohrer sowie Drehmeißel zum Schruppen und Schlichten. Beim Schruppen arbeitet die Maschine eher grob und die Oberfläche bleibt rau, dafür wird viel Material weggenommen. Beim Schlichten wird weniger weggenommen, dafür wird die Oberfläche glatt. Wir programmieren die Maschine so, dass sie nacheinander das Werkzeug aufruft, welches sie gerade braucht.

Mit dem Messschieber prüfen wir noch, ob die Stufenwelle gelungen ist. Das trage ich in den Erfassungsbogen ein.

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A) Weil sie gerade keine Feile zur Hand haben.
B) Um möglichst viel Material abzutragen.
C) Um eine glatte Oberfläche der Stufenwelle zu erreichen.



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In der Fertigung gibt es immer viel zu tun. Die Maschinen laufen automatisch und es muss immer wieder neues Material, zum Beispiel Aluminium- oder Metallstangen, aufgefüllt werden. Die fertigen Teile müssen in Gitterkästen einsortiert und gestapelt werden. Bevor ich das erledige, prüfe ich stichprobenartig mithilfe des Messschiebers, ob alle Oberflächen- und Konturmaße passen.

Um 15:00 Uhr ist unser Arbeitstag zu Ende.


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