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Tagesablauf Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in

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Tagesablauf Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in

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Nachdem ich längere Zeit im Service eines Krankenhauses gearbeitet habe, mache ich nun meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegehelferin. Jetzt verbringe ich mehr Zeit mit den Patienten und kann ihnen helfen.

Begleite mich doch einen Tag bei meiner Arbeit!

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Heute habe ich Frühschicht. Bevor ich mit meiner Arbeit beginne, lasse ich mich von der Kollegin aus der Nachtschicht auf den neuesten Stand bringen. Das wird Übergabe genannt. Sie erzählt mir, dass es keine besonderen Vorkommnisse gab. Dann erklärt sie mir anhand der Krankenakten, welcher Patient Hilfe beim Essen und Waschen benötigt. So weiß ich später genau Bescheid, wem ich wie helfen muss.
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Bevor ich mich um die Patienten kümmere, treffe ich noch einige Vorbereitungen. Ich bereite medizinische Geräte, wie das Blutdruckmessgerät, das Blutzuckermessgerät oder das Fieberthermometer vor. Außerdem lege ich die Medikamente, die ich heute verteile, zurecht. Wenn ein Medikament nicht vorliegt, lasse ich es mir von der Stationsschwester geben.

Jetzt habe ich alle Dinge, die ich für die Besuche bei den Patienten brauche, in einem Wagen liegen.
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Anschließend laufe ich durch jedes Zimmer auf der Station. Manche Patienten schlafen noch. Ich wecke sie vorsichtig und frage sie, wie es ihnen geht. Je nach medizinischem Befund messe ich dann Fieber, den Blutzucker oder ihren Blutdruck. Die Ergebnisse schreibe ich in die jeweilige Patientenakte.

Manche Patienten benötigen regelmäßig Medikamente. Zusammen mit einer Krankenschwester verteile ich die Tabletten, die für den Tag benötigt werden, in einem bestimmten Behälter.
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Die meiste Zeit des Tages kümmere ich mich um die Patienten. Ich helfe ihnen dabei, aufzustehen, sich zu waschen und anzuziehen. Patienten, die schon älter sind oder nach einer Operation noch im Bett liegen bleiben müssen, wasche ich vorsichtig mit einem Tuch.
Es ist wichtig, dass ich dabei auf Sauberkeit achte. Ich wasche und desinfiziere mir daher regelmäßig die Hände oder arbeite mit Handschuhen. So werden keine Krankheiten oder Bakterien auf mich oder die Patienten übertragen.
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A) Dass sie immer frische Kleidung trägt.
B) Dass sie sich regelmäßig die Hände wäscht und desinfiziert.
C) Sie achtet darauf, die Patienten möglichst nicht anzufassen.

Zur Lösung:  Weiterscrollen


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Es ist Mittag und damit Zeit für das Essen. Da manche Patienten bestimmte Lebensmittel nicht vertragen, sehe ich zunächst in den Dokumenten nach, ob Unverträglichkeiten vorliegen. Dann verteile ich die Tabletts mit dem Essen in den Zimmern.

Bettlägerigen Patienten helfe ich beim Essen. Ich richte sie auf und führe ihnen die Mahlzeit zu. Andere sitzen selbstständig am Tisch. Hier richte ich nur die Teller an.
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Bevor ich meinen Arbeitstag beende, bereite ich alles für die Spätschicht vor. Zunächst dokumentiere ich alle Aufgaben, die ich den Tag über erledigt habe. Ich schreibe die Fieberkurve der Patienten auf und tippe in den Computer, welche Medikamente ich verteilt habe.

Da es keine besonderen Ereignisse gab, übergebe ich nur die Patientenakten an meine Kollegin und gehe dann nach Hause.
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