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Tagesablauf Augenoptiker/in

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Tagesablauf Augenoptiker/in

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Als angehende Augenoptikerin unterstütze ich in einem Optikfachgeschäft die Kunden dabei, die passende Brille oder Kontaktlinse zur Korrektur ihrer Sehschwäche zu finden. Auch das Äußere kommt dabei nicht zu kurz.

Begleite mich doch durch einen Tag.

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Wir bekommen täglich eine Lieferung mit Brillenglasrohlingen und Kontaktlinsen. Sie werden auf der Grundlage von Sehtests beziehungsweise den Augenvermessungen, die der Augenoptikermeister an den Kunden durchführt, vorgefertigt. Damit bestimmt der Meister das richtige Brillenglas oder die ideale Kontaktlinse.

Meine Aufgabe ist es, die gelieferten Gläser und Linsen auszupacken und den richtigen Kundenaufträgen zuzuweisen. Dabei helfen mir die Auftragsnummern, die mit den jeweiligen Kundenaufträgen übereinstimmen müssen.

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In der Werkstatt kontrolliere ich mit einem Messgerät die Glasstärke der gelieferten Glasrohlinge. Um die Gläser in die richtige Form für das Brillengestell zu schleifen, markiere ich zunächst mit dem Scheitelbrechwertmesser auf dem Glas den optischen Mittelpunkt. So nennt man den Punkt in einem Brillenglas, an dem der Kunde am schärfsten sieht. Dann bringe ich mit dem Schleifautomaten das Glas in die entsprechende Form.

Anschließend mache ich Mittagspause.
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A) Der Punkt des schärfsten Sehens eines Glases.
B) Die Mitte des Verkaufsraumes in einem Optikfachgeschäft.
C) Der Sitz einer Brille mitten auf der Nase.


Zur Lösung:  Weiterscrollen
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Im Laden berate ich eine Kundin beim Neukauf einer Brille. Als Erstes kläre ich, zu welchem Zweck sie die Sehhilfe braucht, zum Beispiel als Gleitsicht- oder als Lesebrille.

Dann unterstütze ich die Kundin dabei, ein für sie geeignetes Brillenmodell zu finden. Es gibt eine Vielzahl an Formen, Farben, Größen oder Materialien. Und nicht jede Brille passt zu jedem Kunden. Manche Kunden haben eine breite oder schmale Nase, eine große oder eher kleine Kopfform – und das sind nur einige von vielen Unterscheidungsmerkmalen.

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Eine Kundin holt ihre neuen Kontaktlinsen ab. Ich informiere sie darüber, wie sie sie richtig aufbewahrt, reinigt und pflegt. Da die Kundin noch nie Kontaktlinsen hatte, zeige ich ihr, wie sie sie in das Auge einsetzt und aus dem Auge herausnimmt. Gerade am Anfang ist das Einsetzen der Kontaktlinsen nicht so einfach und kann leicht zu Problemen führen.

Die Brille eines anderen Kunden sitzt zu locker. Mit wenigen Handgriffen passe ich sie wieder an. Dabei überprüfe ich auch gleich, ob alle Schrauben fest sitzen, und reinige die Brille.

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Wir verkaufen auch Brillenetuis, Sonnenbrillen, Pflege- und Reinigungsmittel für Kontaktlinsen, Leselupen und anderes Zubehör. Wenn im Laden etwas von diesen Produkten fehlt, gehe ich in das Lager und hole Nachschub. Dann befülle ich die Regale im Laden damit. Dabei achte ich auf eine ansprechende Präsentation.

Wenn ich im Lager feststelle, dass einzelne Produkte auch hier zur Neige gehen, bestelle ich sie am Computer nach.
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Am Ende des Tages bereite ich die Termine für den nächsten Tag vor. Wenn sich ein Kunde bereits für eine Fassung entschieden hat, lege ich sie bereit. Außerdem drucke ich seine Karteikarte aus. Wir halten alle Messwerte und Beratungsergebnisse eines Kunden auf Karteikarten fest.

Jetzt habe ich Feierabend!
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