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Tagesablauf Augenoptiker/in

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Tagesablauf Augenoptiker/in

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Ich bin im 2. Ausbildungsjahr als Augenoptikerin. Komm mit in unseren Laden, eine Filiale einer Optikerkette, und schau zu, was alles zu meinen täglichen Aufgaben gehört.
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Wenn ich in der Früh als Erste komme, sperre ich den Laden auf und überprüfe den Inhalt der Kasse, damit wir genug Wechselgeld haben. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen kontrolliere ich, dass alle Brillen ordentlich in ihren Halterungen auf den sogenannten Brillenbühnen sitzen und es keine Lücken gibt. Außerdem reinigen wir die Spiegel. Danach stelle ich außen vor unserer Filiale verschiedene Werbemittel wie einen Ständer mit Sonnenbrillen auf. Jetzt kann es losgehen.
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Meine erste Kundin heute Morgen möchte neue Pads an ihrer Brille. Die alten Kunststoffhalterungen, die dafür sorgen, dass die Metallbrille gut auf der Nase sitzt, sind schon sehr abgenutzt. In unserer Werkstatt entferne ich die alten Pads mit einer Zange. Dabei bin ich sehr vorsichtig, damit ich nicht abrutsche und gegen das Brillenglas komme. Danach setze ich die neuen Pads auf - fertig! Als zusätzlichen Service biete ich der Kundin auch noch eine Brillenreinigung an, die sie gerne in Anspruch nimmt.
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Jetzt habe ich Zeit, um die Gläser für bestellte Brillen in die richtige Form für die Brillengestelle zu schleifen. Damit die Gläser im Schleifgerät richtig sitzen, wird im Zentriergerät oder "Aufblocker" im optischen Mittelpunkt ein sogenanntes Blockstück befestigt, das ist eine Befestigungsmöglichkeit für das Glas. Der optische Mittelpunkt ist der Punkt, an dem der Kunde später mittig durch das Brillenglas schaut, wenn er die Brille trägt. Nach dem Aufblocken kann das Glas im Schleifgerät bearbeitet werden.
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Nach jedem Glas muss der Schleifautomat immer wieder gereinigt werden. Auch am Schluss nutze ich eine kurze Pause ohne Kunden im Laden, um den Automaten mit dem Reinigungsprogramm und einem Pinsel zu säubern.

Bei den anderen Arbeitsplätzen in der Werkstatt prüfe ich, dass jedes Werkzeug an seinem Platz ist. Da gerade wenig los ist, mache ich jetzt meine halbe Stunde Mittagspause.
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Ein Kunde möchte eine neue Brille kaufen. Ich suche mit ihm zusammen zunächst eine passende Brillenfassung aus. Dann stelle ich ihm die verschiedenen Glasarten vor, aus denen er wählen kann.
Da der Kunde ein Rezept vom Augenarzt dabeihat, muss unser Meister keinen Sehtest für die Stärke machen. So kann ich direkt die Daten des Kunden aufnehmen und z.B. noch den Augenabstand vermessen.

Damit wir den Kunden informieren können, wenn die Brille fertig ist, erfasse ich auch seine Telefonnummer am PC.
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Zwischendurch habe ich immer mal wieder Zeit, um Fassungen aufzuräumen, die Kunden anprobiert haben. Dann kommt eine Kundin, die ihre fertige Brille abholen möchte. Die Kundin probiert die Brille, so kann ich den Sitz überprüfen. Die Brille darf nicht zu hoch oder zu tief sitzen und muss hinter den Ohren gut anliegen. Auch rutschen sollte sie selbstverständlich nicht. Alles passt. Wir gehen zur Kasse und ich mache die Rechnung für die Krankenkasse fertig.

Jetzt habe ich Feierabend.

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A) Dass die Brille nicht zu schwer ist
B) Dass die Brille richtig sitzt
C) Dass die Brille nicht zu bunt ist


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