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Tagesablauf Altenpflegehelfer/in

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Tagesablauf Altenpflegehelfer/in

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Ich bin 16 Jahre alt und habe gerade meine Ausbildung zur Altenpflegehelferin begonnen. Ich mache momentan ein Praktikum in einem Seniorenpflegeheim. Während meiner Ausbildung wechseln Praktika mit Berufsfachschulphasen ab.


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Zusammen mit einer Altenpflegerin bin ich für sechs Bewohner/innen eines Stockwerks zuständig. Bald steht das Frühstück an. Ich begrüße alle Bewohner/innen und helfe ihnen beim Waschen und Anziehen. Manche wasche ich im Bett, andere begleite ich dafür ins Bad - je nachdem, wie gut sie gehen und aufstehen können. Nachdem ich allen in ihre Kleider und Schuhe geholfen habe, creme ich sie ein und kämme ihnen die Haare. Dann begleite ich sie in den Speisesaal oder fahre sie mit dem Rollstuhl dorthin.
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Ich fahre die Bewohner/innen an ihren Platz und frage sie, was sie essen und trinken möchten. Das gewünschte Frühstück bringe ich auf einem Tablett an den Tisch. Bewohnerinnen und Bewohnern, die nicht mehr alleine essen können, helfe ich. Man nennt das "Essen eingeben".

Manche Bewohner/innen wollen ihr Frühstück lieber auf ihrem Zimmer haben. Ich stelle zwei Frühstückstabletts zusammen und bringe sie ihnen. Nun sind alle Bewohner/innen meines Stockwerks versorgt und ich kann 30 Minuten Frühstückspause machen.
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Wenn die Bewohner/innen Hilfe brauchen, können sie klingeln. Ich schaue dann ins Zimmer und frage, wie ich helfen kann. Eine Seniorin muss auf die Toilette. Da sie nicht alleine aufstehen kann, muss ich sie zusammen mit meiner Ausbilderin aus ihrem Liegestuhl heben. Das nennt man Transfer. Ich begleite sie dann auf die Toilette. Danach helfen wir ihr wieder in ihren Stuhl und decken sie zu.
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A) Beim Transfer animiert Yaren die Bewohner/innen zu mehr Bewegung.
B) Beim Transfer muss Yaren die Bewohner/innen umlagern, zum Beispiel vom Rollstuhl ins Bett oder umgekehrt.
C) Beim Transfer kümmert sich Yaren darum, bettlägerige Bewohner/innen anders zu lagern.


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In der Küche nehme ich die Behälter aus den Rollwagen heraus und messe deren Temperatur. Wenn das Essen nicht warm genug ist, erwärme ich es wieder. Auf dem Speiseplan ist verzeichnet, wer welches Menü wünscht. Ich fülle Teller mit dem Essen und bringe sie den Senioren/Seniorinnen. Manchen helfe ich durch Eingeben der Nahrung und anderen bringe ich es auf das Zimmer. Auf meiner Checkliste hake ich ab, ob alle Bewohner/innen Mittagessen bekommen haben.
Nun mache ich eine halbe Stunde Mittagspause.
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Manche Bewohner/innen bringe ich nun zum Schlafen. Ich helfe ihnen beim Umziehen und dabei, sich ins Bett zu legen.
Da Bewegung wichtig ist, freue ich mich, dass eine Seniorin spazieren gehen möchte. Ich helfe ihr beim Aufstehen, ziehe ihr Schuhe an und bringe ihr den Rollator. Sie möchte die anderen Stockwerke sehen. Wir fahren mit dem Aufzug, spazieren langsam die Gänge entlang und betrachten die Bilder. Bei Bedarf stütze ich sie. Dann begleite ich sie auf ihr Zimmer zurück und helfe ihr ins Bett.
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Eine Seniorin bittet mich, ihr etwas aus der Zeitung vorzulesen. Ich lese ihr die Überschriften der Beiträge vor. Dann lese ich ihr zwei verschiedene Artikel vor, die sie interessieren. Die Seniorin ist müde geworden. Ich decke sie zu, schalte das Licht aus und gehe in die Küche.

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